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Dave Edmunds: "Tracks On Wax 4" (Swan Song, Sept. 1978) Naked i Love search Prisoner w Prisoner .searchm Love p0v.searcho Naked W Prisoner w. Nakedprisoner mp Www.mmpptv.com tvsearchc Nakedprisoner m Nakedprisoner . Love e Prisoner r Naked h Www.mmpptv.com s Love a Www.mmpptv.com c Www.mmpptv.com esearchesearchrc Nakedprisoner e Prisoner ssearchBsearch%D Www.mmpptv.com % Nakedprisoner B Nakedprisoner Csearch% Www.mmpptv.com 9%B Nakedprisoner C Www.mmpptv.com % Naked 8asearchc Prisoner e Www.mmpptv.com wsearch.searchm Prisoner p1326849196546_Rv Www.mmpptv.com co Nakedprisoner s Nakedprisoner asearchch r Nakedprisoner ssearchn Love r Nakedprisoner q Nakedprisoner N Naked k Www.mmpptv.com dsearchrisearcho Www.mmpptv.com er Naked o Nakedprisoner e Love r Naked h Love Www.mmpptv.com a Prisoner esearchp Love i%BA%C3%C9%AB%D2%BB%C9%FAo Www.mmpptv.com er1327150721937_Ro Naked Lo Love esearchk Prisoner asearche Nakedprisoner Love e Naked P Nakedprisoner a Prisoner t Www.mmpptv.com & Prisoner u Prisoner t Nakedprisoner nsearchcsearch Nakedprisoner qo Www.mmpptv.com ;Jesus Of Cool". Bandkollege Nick Lowe versorgte ihn mit den Klassenummern "Television" und "Heart Of The City". Johnny Winter: "White, Hot And Blue" (Epic/Blue Sky, Aug. 1978) Ende der 70er/Anfang der 80er war diese Scheibe in unserer Bluesphase bei den Nicolette Larson: "Nicolette" (Warner, Sept. 1978) Ich muss gestehen, dass mir Nicolette Larson zuerst eher optisch aufgefallen war (diese Haare ...). Vor ihrem Debüt sang sie bei Commander Cody und bei Neil Young, von dem sie auch das Stück "Lotta Love" übernahm. Ähnlich wie Linda Ronstadt verzichtet Nicolette auf eigenes Material und setzt stattdessen auf hochkarätige Songs bekannter und weniger bekannter Autoren zwischen Rock, Soul, Country und der Zeit davor, z.B. "Rumba Girl" (Jesse Winchester), "You Send Me" (Sam Cooke), "Mexican Divorce" (Burt Bacharach), "Angel Rejoiced" (Louvin Brothers) und "Baby Don´t You Do It" (Holland/Dozier/Holland). Dr. Feelgood: "Private Practice" (United Artists, Okt. 1978) Dies war ungefähr das vierte oder fünfte Album der Londoner R&B-Truppe um den Sänger Lee Brilleaux und enthält mit "Milk And Alcohol" aus der Feder von Nick Lowe und dem neuen Feelgood-Gitarristen Gypie Mayo sogar einen kleinen Hit. Ein weiterer Höhepunkt der Platte ist "Down At The Doctors", das ihnen von Mickey Jupp auf den Leib geschrieben wurde. Betreut wurde das Album vom legendären amerikanischen Produzenten Richard Gottehrer, der bereits seit den 50ern als Songschreiber und Produzent dabei ist (Jerry Lee Lewis, The Strangeloves, Robert Gordon, Blondie, Go-Go´s, Richard Hell, Joan Armatrading u.s.w.) "Hawklords" (Charisma, Okt. 1978) Die späten 70er waren eine turbulente Zeit für Hawkwind. Gitarrist Dave Brock hatte die Band aufgelöst, mit Sänger/Poet Robert Calvert unter neuem Namen "Hawllords" aber schnell wieder gestartet. Damals hab ich mir die Platte gar nicht mehr angehört, dennnach dem Vor-Vorgänger "Astounding Sounds ..." von 1976 hatte ich das Interesse an der Band verloren. Kürzlich war ich bei meinem dicken Kumpel Wulf in Freiburg zu Besuch, wo wir natürlich einer unserer gemeinsamen Lieblinxbeschäftigungen nachgegangen sind - dem Durchwühlen von Vinyl-Grabbelkisten. Dabei fand ich auch diese Scheibe, die garnicht so schlecht ist. Aber meinem Frieden mit Hawkwind habe ich ja bereits vor einiger Zeit wieder gemacht.
(01.06.2011) Mickey Jupp: "Juppanese" (Stiff, Okt. 1978) Ein Meisterwerk des Pubrocks - und trotzdem ein kommerzieller Misserfolg. Seite 1 wurde von Nick Lowe produziert und mit der kompletten Rockpile-Gang eingespielt (Lowe, Dave Edmunds, Billy Bremner, Terry Williams), Seite 2 ist unter der Aufsicht von Gary Brooker (Procol Harum) mit Gitarrist Chris Spedding entstanden. Richard & Linda Thompson: "First Light" (Chrysalis, Nov. 1978) Eine weitere feine Platte des englischen Folkrock-Ehepaars nach dreijähriger Pause inkl. Labelwechsel. Auch die Begleitmusiker hatten größtenteils gewechselt. Neben dem verbliebenen alten Fairport-Kollegen Simon Nicol spielten drei Amerikaner: Jazzkeyboarder Neil Larsen und die Studiocracks Andy Newmark (dr) und Willie Weeks (bg). Ian Matthews: "Stealin´ Home" (Ariola/Rockburgh, Dez. 1978) In den ausgehenden 70ern und frühen 80ern klang auch der ehemalige Folkie Ian Matthews sehr rockig. Nach zwei erfolglosen Platten in den USA bei CBS war er zurück in England und nahm dort diese schöne Platte mit Bryn Haworth (g), Phil Palmer (g), Rick Kemp (bg) und Jim Russell (dr) auf. Wie immer hat Matthews ein glückliches Händchen bei Coverversionen, u. a. "Gimme An Inch Girl" von Robert Palmer und "Man In The Station" von John Martyn. Duncan Browne: "Wild Places" (Logo, 1978) Mitten im Punkrock kam diese edle Popscheibe heraus! Den Titelsong kennt vielleicht der eine oder andere von euch, ohne aber den Autor zu kennen. Auch mir fiel der Name Duncan Browne nur über Umwege durch eine Coverversion von Ian Matthews (auf dem Album "Shook" von 1984) zum ersten Mal auf. Dann fand ich diese Platte (na wo wohl?) in der Grabbelkiste, wollte sie wegen des hässlichen Covers aber zuerst nicht kaufen. Auerdem sind dort als Rhythmusgruppe die späteren Sessioncracks Jon Giblin (der in späteren Jahren oft durch seine technisch ausgereiften Jaco-Pastorius-Imitationen nervte) und Simon Phillips (der in seiner Virtuosität alles zertrommeln kann und z. Z. bei Toto unter Vertrag ist) in ihren jungen Jahren zu hören. Aber keine Panik: hier gibt's reine Popmusik mit Klassesongs und keinen Muckersound. Alleine der Titelsong rechtfertigt den Kauf des Albums. Und dreht das hässliche Cover beim Hören doch einfach auf die Rückseite! Carlene Carter (Warner, 1978) Carlene Carter, Tochter von June Carter-Cash und Stieftochter von Johnny Cash war nach England gezogen und spielte hier ihr Debüt unter der Produktionsaufsicht von Graham Parker und Brinsley Schwarz mit Parkers Begleitband "The Rumour" (Brinsley Schwarz, Bob Andrews, Andy Bodnar, Steve Goulding und Martin Belmont), unterstützt von den Rockpile-Musikern Nick Lowe und Terry Williams. Der Sound war entsprechend Pubrock-orientiert, aber mit starken Country-Elementen. Kurz vor oder nach (?) dieser Plattenaufnahme wurde Nick Lowe übrigens zu Johnny Cashs Schwiegersohn! Lee Clayton: "Border Affair" (Capitol, 1978) Zweites Album des Sängers und Songschreibers und nach fünfjähriger Pause das erste von dreien für Capitol (die beiden anderen, ebenfalls exzellenten Alben sind "Naked Child" von 1979 und "The Dream Goes On" von 1981). Auf "Border Affair" klingt er noch relativ "normal" für Nashville, d.h. die Akustikgitarren und die Pedalsteel haben eine tragende Rolle. Auf den beiden anderen Alben wird das ganze durch verzerrte Gitarre im "Crazy Horse"-Stil zunehmend härter und für Countryohren unhörbar. "The Dream Goes On" war dann ja auch ein Flop. Da ich mit beiden Stilen gut klarkomme, solange das Songmaterial gut ist, mag ich auch alle drei Alben. Hervorzuhebende Anspieltipps: "Silver Stallion" (wurde später von den "Highwaymen" d.h. Johnny Cash, Willie Nelson, Kris Kristofferson und Waylon Jennings geadelt und vor kurzem von Cat Power) und "If You can Touch Her At All" (gibt´s auch von Waylon&Willie im Duett) Rodney Crowell: "Ain't Livin' Long Like This" (Warner, 1978)

Ich bin auf Rodney Crowell auf die für mich typische Art und Weise aufmerksam geworden: durch eine Coverversion. In diesem Fall waren das Terry & The Pirates aus San Francisco mit dem Titelsong auf ihrem Album "The Doubtful Handshake". Dann habe ich Rodneys eigene Platte in der Grabbelkiste gefunden (ihr kennt diese Geschichte inzwischen ...). Von "Ain´t Living Long Like This" habe ich seitdem gleich mehrere tolle Coverversionen entdeckt: Emmylou Harris (auf "Quarter Moon In A Ten Cent Town" 1978 und "Spyboy" live 1998), Albert Lee ("Hiding" 1979), Dream Syndicate ("The Lost Tapes 85-88") und Webb Wilder ("Town&Country" 1995).

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